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  Unternehmungen  

Wanderungen mit Ausgangspunkt S. Anna di Roccabruna

Der Weiler S. Anna besteht aus einem ruhigen Feriendorf rund um die kleine gleichnamige Wallfahrtskirche.
Von hier aus können Sie schöne Spaziergänge und Wanderungen auf teils ebenen, teils ansteigenden Wald- und gut ausgebauten und bezeichneten Wanderwegen unternehmen. Wir stellen Ihnen hier ein paar vor:

Rocca Cubiera und Castlas

Einer der gut bezeichneten Wanderwege Percorsi Occitani führt vom Kirchplatz zur Rocca Cubiera und dem Felsvorsprung Castlas, dem Wahrzeichen der Gemeinde Roccabruna. Von dessen leicht zu erreichender Höhe aus geniessen Sie einen herrlichen Rundblick über Roccabruna, Dronero und die ganze Hochebene um Cuneo.

Wir empfehlen die Links:
www.ghironda.com
www.infovallemaira.eu

Monte San Bernardo

Wenn Sie die vorige ca. zweistündige Wanderung ergänzen wollen, dann wandern Sie vom Castlas hinauf zum Colle di Valmala und von dort weiter zum Monte San Bernardo. Von dort haben Sie an klaren Tagen einen atemberaubenden Rundblick über die Seealpen, die Provinz Cuneo, die Langhe bis hin zu den Ligurischen Alpen.

 
Wir empfehlen die Links:
www.naturaoccitana.it

Monte Roccerè

Etwas grössere Anforderungen stellt die Wanderung von S. Anna hinauf zum Hausberg Roccerè (Höhenunterschied ca. 550 m). Dieser Gipfel mit seinen Resten antiker Behausungen und Menhire ist archäologisch äusserst interessant.
Nach Erreichen des Bergkammes Colle della Ciabra beginnt die Strada dei Cannoni (alte Militärstrasse), die praktisch entlang der Wasserscheide zwischen Maira- und Varaitatal  weiterführt bis zum Colle di Sampeyre (Gemeindegebiet Elva).

 
Wir empfehlen die Links:
www.naturaoccitana.it
www.roccere.it

Cappella di San Chiaffredo

Vom Kirchplatz S. Anna führt ein weiterer Wanderweg der Percorsi Occitani zur Cappella di San Chiaffredo, einer inmitten einer Wiese gelegenen kleinen Kapelle der Borgata Roi, Gebiet Foresti der Gemeinde S. Damiano.

 

Pineta di Sant’Anna und Sentieri della Libertà

Die Wiesen und Wälder um S. Anna, sowie die anliegenden Weiler waren im Zweiten Weltkrieg Schauplatz blutiger Kämpfe der Resistenza (Italienische Widerstandsbewegung). Hier war die 104. Brigade Garibaldi stationiert. Die sog. Sentieri della Libertà (Pfade der Freiheit) führen über die Weiler Combetta, Grangia, Norat und Ferre, die direkt betroffen waren. Gedenktafeln an den Häusern dieser Weiler erinnern an jene schrecklichen Ereignisse.
Die Berghütte Rifugio della Resistenza in S. Anna beherbergt eine kleine Ausstellung, die an diese Zeit erinnert.
Der Pinienhain von S. Anna, eine echte Oase der Erholung, bietet vor allem im Frühjahr und im Sommer Schatten und Stille, wo Sie inmitten der unberührten Natur neue Kraft und Energie schöpfen können. Eine weitere kleine Fusswanderung führt vorbei am Hotel-Restaurant auf einem gut ausgebauten, nicht asphaltierten Weg durch den Wald in wenigen hundert Metern zu einem herrlichen Aussichtsplateau mit bezauberndem Blick auf die Berge des Maira-Tals – über allen thronen majestätisch der Monte Chersogno und der Pelvo d'Elva.


Fotos: Enrico Collo
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